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Startseite > Publikationen > Ökologie & Landbau > Aktuelle Ausgabe
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Übersicht |
Editorial
Ein halbes Jahrhundert
Stiftungsarbeit (Leseprobe)
Peter Kieffer
Stiftung Ökologie & Landbau
Fünfzig Jahre Engagement
für eine lebenswerte Zukunft (Leseprobe)
Minou Yussefi-Menzler und Ingrid Ahme-Mahler
Die ersten Stiftungsjahre (1961 bis 1975)
Von der Bildung
zur Ökologie (Leseprobe)
Ingrid Ahme-Mahler, Immo Lünzer und Minou Yussefi-Menzler
Stiftung Mittlere Technologie (1975 bis 1990)
Bewegung in
Zeiten des Stillstands (Leseprobe)
Wolfhart Dürrschmidt
Liste der
zitierten Literatur
Die SÖL (1975 bis 2001)
Durchbruch für den
Biolandbau (Leseprobe)
Immo Lünzer
Liste der zitierten
Literatur
Die SÖL (2001 bis 2011)
Willkommen im neuen
Jahrtausend (Leseprobe)
Jan Plagge
Gut Hohenberg
Ein Bauernhof zum
Anfassen (Leseprobe)
Hans-Heiner Heuser
Leben aus gesunder Erde
Die Zukunft gestalten
(Leseprobe)
Uli Zerger und Ulrich Hampl
50 Jahre SÖL …
… und noch mehr
Wegbegleiter und Gratulanten (Leseprobe)
SÖL-Grafik
Stiftung Ökologie
& Landbau. Meilensteine aus 50 Jahren Stiftungsarbeit (1961 bis 2011)
Service
Weitere Informationen
zum Thema "50 Jahre SÖL"
Pflanzenbau & Tierhaltung
Ökologisch-partizipative Pflanzenzüchtung
Wenn alle in einem Boot sitzen
Bei der ökologisch-partizipativen Pflanzenzüchtung arbeiten Landwirte, Vermehrer
und Züchter Hand in Hand. So können die Vorteile wissenschaftlich fundierter
Züchtungsarbeit und das Erfahrungswissen der Landwirte gleichzeitig genutzt
werden. Die entwickelten Sorten sind im besten Fall auf die Bedürfnisse aller
Beteiligten in der Wertschöpfungskette abgestimmt. Von Klaus-Peter Wilbois.
Verarbeitung & Handel
Studie
Wachstum und Differenzierung im Naturkostfachhandel
Die Konzentration auf größere Geschäfte ist im deutschen Naturkostfachhandel
stark vorangeschritten.
Lebensmittelproduzenten und Ökolandwirte müssen sich auf die besonderen
Anforderungen dieser Abnehmer
einstellen. Gleichzeitig entstehen aber auch neue Nischen für kleine
Läden und regionale Vermarktung. Von Meike Janssen, Sabine Plaßmann-Weidauer,
Heike Kuhnert, Ulrich Hamm und Sabine Kauffmann.
Interview mit Anja Erhart
Bio außer Haus: „Das Potenzial
ist noch lange nicht ausgeschöpft“
Die Bio-Außer-Haus-Verpflegung macht etwa fünf Prozent des Biomarktes und circa ein halbes Prozent
des gesamten Außer-Haus-Marktes aus. Anja Erhart erläutert, ob noch mehr drin ist und wo die Probleme
liegen. Das Gespräch führte Marion Morgner.
Ernährung & Gesundheit
Aromastoffe
Natürlich heißt nicht gleich bio
Bisher werden in Ökolebensmitteln oft konventionelle natürliche Aromen verwendet. Ein Grund:
Es gibt nur wenige Bioaromen, die den Ansprüchen der Nahrungsmittelproduzenten voll gerecht werden.
Damit hier die Entwicklung angekurbelt und der Einsatz von Bioaromen erhöht wird, sollten vor allem
die rechtlichen Vorgaben verändert und der Begriff klarer definiert werden. Von Severine Hofmann.
Politik & Gesellschaft
Welternährung
Es geht nicht ohne Veränderung
des Konsumverhaltens
Seit die Welternährungsorganisation FAO prognostiziert hat, dass die Menschheit künftig nur mit einer
massiven Ausweitung der Landwirtschaft ernährt werden kann, wird über die Produktionssteigerung durch
Gentechnik, Monokulturen oder Agrarchemie diskutiert. Doch das ist zu kurz gedacht, wie eine Studie des
WWF Deutschland und der Heinrich-Böll-Stiftung zeigt. Von Matthias Meißner und Christine Chemnitz.
Standpunkt
Mehr Ignoranz
geht nicht (Leseprobe)
Der Nachhaltigkeitsrat empfiehlt der Bundesregierung, den Ökolandbau deutlich
auszuweiten. Doch diese ignoriert ihre eigenen Berater mit einer Hartnäckigkeit,
die kaum zu übertreffen ist. Fehlt den Politikern der Mut oder ist es wirklich
mangelnde Einsicht? Von Minou Yussefi-Menzler.
Länderbericht Türkei
Biolandbau als Hoffnung für arme Regionen
Niedrige Einkommen in der Landwirtschaft führen in der Türkei zunehmend zur
Landflucht. Das ändert sich, wenn ökologisch gewirtschaftet wird: Der Biolandbau
bietet zukunftsfähige Perspektiven. Das gilt besonders für die Region Ostanatolien.
Von Sümer Hasimoglu
Natur & Umwelt
Bienensterben
Eintönige Agrarlandschaften schaden der Honigbiene
Alle zwei bis drei Jahre sterben im Winter mehr Bienenvölker als üblich. Hauptursache
für dieses Phänomen ist der Befall mit der Varroamilbe. Außerdem leiden die
Honigbienen unter der intensiven Landwirtschaft und eintönigen Agrarlandschaften.
Von Peter Rosenkranz.
Die Zeitschrift Ökologie & Landbau können Sie beim oekom verlag bestellen: